Cashflow einer Immobilie planen

Was bleibt jeden Monat übrig, nach Finanzierung, Kosten und Steuern?

3 MinutenAktualisiert am

Eingaben

Öffne in der Seitenleiste Finanzwerkzeuge und dann Cashflow-Planung. Links trägst du die Werte in vier Karten ein:

  • Kaufdaten: Kaufpreis, Baujahr mit dem passenden AfA-Satz, Bodenanteil, die Kaufnebenkosten sowie Renovierung, Einbauküche und Garage. Passt keiner der AfA-Sätze, wählst du Individuell und trägst den Satz selbst ein.
  • Finanzierung: Eigenkapital, Zinssatz, Tilgung und Laufzeit. Aus der Laufzeit ergibt sich die Restschuld nach Laufzeit.
  • Mieteinnahmen: Kaltmiete und Mieteinnahmen für Küche und Garage.
  • Kosten & Steuer: Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, sonstige Kosten, Leerstandsquote und dein persönlicher Steuersatz.

Ergebnis

Rechts siehst du das Cashflow-Ergebnis mit Cashflow vor Steuern, Steuerbelastung und Cashflow nach Steuern. Ist der Cashflow positiv, ist die Karte grün umrandet, sonst rot. Darunter stehen Rendite, die AfA (Abschreibung) und die Eckdaten der Finanzierung.

  • Die AfA rechnet sich auf den Gebäudeanteil, also den Kaufpreis ohne Bodenanteil. Die Küche schreibt der Rechner über 10 Jahre ab, die Garage über 5.
  • Steuer fällt nur an, wenn das steuerliche Ergebnis positiv ist. Einen Verlust verrechnet der Rechner nicht als Steuerersparnis.
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Die Cashflow-Planung hält deine Werte nur, solange die Seite offen ist. Nach dem Neuladen stehen wieder die Standardwerte drin.

Häufige Fragen

Du trägst ihn unter Kosten & Steuer selbst ein. Vorbelegt sind 42 Prozent.