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Vermieter-Software kostenlos: Was taugt und wo die Grenzen liegen

Vollständig kostenlose Vermieter-Software ist selten. Verbreitet sind Excel-Vorlagen, eingeschränkte Gratis-Tarife und zeitlich begrenzte Testversionen. Für ein bis zwei Wohnungen reichen sie oft aus. Wer Nebenkostenabrechnung, Belege und Mieteingänge sauber führen will, stößt schnell an Grenzen und fährt mit einer günstigen Fachsoftware meist besser.

10 Minuten

„Gibt es das auch umsonst?" ist bei Verwaltungssoftware eine berechtigte Frage. Wer nur eine Wohnung vermietet, will nicht gleich ein Abo abschließen. Kostenlose Wege gibt es, und für den Anfang tragen sie oft. Dieser Ratgeber zeigt, welche das sind, was sie leisten und ab wann sich der Umstieg lohnt.

Gibt es Vermieter-Software wirklich kostenlos?

Dauerhaft kostenlose Vollversionen sind die Ausnahme. Üblich sind drei Modelle: freie Excel- oder Google-Sheets-Vorlagen, Gratis-Tarife mit begrenztem Funktionsumfang und Testversionen, die nach einigen Wochen enden. Jedes Modell hat seinen Zweck, aber auch klare Grenzen.

Die kostenlosen Optionen im Überblick

  • Excel- und Google-Sheets-Vorlagen: kostenlos, flexibel, überall verfügbar. Die Abrechnung bauen Sie allerdings selbst, und ein Fehler in einer Formel wandert unbemerkt in die Nebenkostenabrechnung.
  • Gratis-Tarife von Fachsoftware: decken meist eine Handvoll Einheiten und Grundfunktionen ab. Sobald Belegverwaltung, Portal oder mehr Einheiten dazukommen, wird der bezahlte Tarif fällig.
  • Testversionen: die Vollversion für einige Wochen. Gut, um eine Lösung im Alltag zu prüfen, aber keine Dauerlösung.

Wo kostenlose Lösungen an Grenzen stoßen

Bei einer Wohnung und wenigen Belegen im Jahr genügt eine Tabelle. Mit der zweiten oder dritten Einheit kippt das. Die Nebenkostenabrechnung frisst Zeit, Belege liegen verstreut, und beim Verteilerschlüssel schleichen sich Fehler ein. Eine unwirksame Abrechnung kostet am Ende mehr als das Abo, das Sie sparen wollten. Wie viel hier zusammenkommt, zeigt der Beitrag Software für private Vermieter.

Wann sich der Umstieg lohnt

Als Faustregel: Ab drei Einheiten oder sobald die Nebenkostenabrechnung regelmäßig Nerven kostet, spielt Fachsoftware ihren Preis wieder ein. Eine Übersicht der Anbieter bietet Beste Vermieter-Software im Vergleich.

RentalOne Classic ist für private Vermieter mit kleinem Bestand gemacht und lässt sich vor dem Abschluss kostenlos testen. Nebenkosten, Belege und Mieteingänge laufen an einem Ort zusammen, die Nebenkostenabrechnung entsteht per Klick statt in Excel.

Häufige Fragen.

Dauerhaft kostenlose Vollversionen sind selten. Verbreitet sind Excel-Vorlagen, eingeschränkte Gratis-Tarife und zeitlich begrenzte Testversionen.

Für eine einzelne Wohnung oft ja. Mit mehreren Einheiten steigt der Aufwand, und Formelfehler in der Nebenkostenabrechnung werden teuer.

Je nach Anbieter und Zahl der Einheiten. Viele Lösungen starten im niedrigen zweistelligen Eurobereich pro Monat.

Ja, RentalOne lässt sich vor dem Abschluss testen. Den aktuellen Umfang der Testphase finden Sie auf der Produktseite.

Als Faustregel ab etwa drei Einheiten oder sobald die Nebenkostenabrechnung regelmäßig viel Zeit kostet.

Vom Lesen
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