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Cashflow bei Immobilien: Was am Monatsende bleibt
Der Cashflow einer Immobilie ist der Betrag, der nach allen Ausgaben übrig bleibt: Mieteinnahmen minus Bewirtschaftungskosten minus Finanzierungsrate. Ist das Ergebnis positiv, trägt sich die Immobilie selbst. Ein negativer Cashflow bedeutet, dass der Eigentümer monatlich zuschießt.
Die Rendite sieht auf dem Papier gut aus, doch am Monatsende wird es trotzdem knapp? Dann lohnt der Blick auf den Cashflow. Er zeigt, ob eine Immobilie Geld einbringt oder kostet. Dieser Ratgeber rechnet das durch.
Wie berechnet man den Cashflow?
Die Grundrechnung ist kurz: Mieteinnahmen minus laufende Kosten minus Finanzierungsrate. Zu den laufenden Kosten zählen die nicht umlagefähigen Ausgaben wie Verwaltung, Instandhaltung und Rücklage. Die Finanzierungsrate umfasst Zins und Tilgung.
Positiver und negativer Cashflow
Ein positiver Cashflow heißt, die Immobilie trägt sich selbst und wirft darüber hinaus etwas ab. Ein negativer Cashflow ist nicht automatisch schlecht, wenn Tilgung und Wertsteigerung das ausgleichen. Wichtig ist, die Zahl vor dem Kauf zu kennen, nicht danach.
Cashflow vor und nach Steuern
Steuervorteile wie die AfA können einen knappen Cashflow ins Plus drehen. Deshalb lohnt der Blick auf beide Werte. Den schnellen Überschlag liefert der Cashflow-Rechner, die reine Ertragskennzahl die Mietrendite.
Häufige Fragen.
Mieteinnahmen minus laufende Kosten minus Finanzierungsrate ergeben den Cashflow.
Die Immobilie deckt alle Kosten aus der Miete und wirft darüber hinaus einen Überschuss ab.
Nein. Wenn Tilgung und Wertsteigerung ihn ausgleichen, kann er akzeptabel sein.
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