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Verwalterbestand verkaufen: Der Leitfaden
Beim Verkauf eines Verwalterbestands übergibt ein Verwalter seine Mandate an einen Übernehmer, meist gegen einen Kaufpreis, der sich am jährlichen Verwaltungsumsatz orientiert. Der Ablauf umfasst Bewertung, Vertraulichkeit, Kaufvertrag und die Übertragung der Mandate, wobei WEG-Gemeinschaften dem neuen Verwalter zustimmen müssen.
Der Verwalterbestand ist für die meisten Hausverwaltungen das wertvollste Gut. Ihn zu verkaufen, will vorbereitet sein, sonst verschenkt man Wert oder verliert Mandate im Übergang. Dieser Beitrag zeigt den Ablauf.
Wie viel ist der Bestand wert?
Der Kaufpreis orientiert sich meist am jährlichen Verwaltungsumsatz, angepasst nach Qualität des Bestands. Eine Rolle spielen die Zusammensetzung aus WEG- und Mietverwaltung, die Vertragslaufzeiten und die Betreuungsintensität. Details zur Wertermittlung stehen unter Hausverwaltung Bewertung.
Der Ablauf in Schritten
- Bewertung des Bestands und Aufbereitung der Kennzahlen.
- Vertraulichkeit wahren, damit Mandate und Mitarbeitende nicht verunsichert werden.
- Kaufvertrag verhandeln, oft mit Earn-out oder Ratenmodell.
- Mandatsübertragung: WEG-Gemeinschaften beschließen, Mietverwaltungsverträge werden übertragen.
Diskret abgeben
Der heikelste Teil ist die Vertraulichkeit. Wird zu früh bekannt, dass verkauft wird, wandern Mandate ab. Ein erfahrener Übernehmer geht diskret vor. RentalOne kauft Bestände in Südwestdeutschland und hält den Prozess vertraulich; der Einstieg läuft über Nachfolge.
FAQs über den Verkauf eines Verwalterbestands
Bestand vertraulich abgeben
RentalOne kauft Verwalterbestände in Südwestdeutschland und hält den Prozess diskret.