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Hausverwaltung: So finden Sie einen Nachfolger
Wer für seine Hausverwaltung einen Nachfolger sucht, hat drei Wege: eine interne Übergabe an Mitarbeitende, den Verkauf des Verwalterbestands an einen anderen Verwalter oder die Übergabe an einen spezialisierten Übernehmer. Entscheidend sind der Zeitpunkt, die Sicherung der Mandate und ein sauberer Übergang für Eigentümer und Mitarbeitende.
Viele Verwalter führen ihr Unternehmen bis weit über das übliche Renteneintrittsalter hinaus, weil die Nachfolge ungelöst ist. Dabei gibt es klare Wege, den Betrieb in gute Hände zu geben. Dieser Beitrag zeigt die Optionen und worauf es beim Übergang ankommt.
Die drei Wege zur Nachfolge
- Interne Nachfolge: Ein langjähriger Mitarbeiter oder ein Angehöriger übernimmt. Das sichert Kontinuität, setzt aber jemanden voraus, der will und kann.
- Verkauf an einen Verwalter: Ein anderes Verwaltungsunternehmen übernimmt den Bestand. Details unter Verwalterbestand verkaufen.
- Übergabe an einen Übernehmer: Ein spezialisierter Partner übernimmt Mandate und oft auch Mitarbeitende in einem strukturierten Prozess.
Worauf es beim Übergang ankommt
Drei Punkte entscheiden über einen ruhigen Übergang: der richtige Zeitpunkt, die Zustimmung der Eigentümer zu neuen Mandaten und die Sicherheit der Mitarbeitenden. WEG-Mandate wechseln nicht automatisch mit; die Gemeinschaften beschließen über den neuen Verwalter. Ein guter Übernehmer plant das mit ein.
RentalOne als Übernehmer in Südwestdeutschland
RentalOne übernimmt Verwalterbestände in Südwestdeutschland und führt die Mandate mit eigener Mannschaft und eigener Software weiter. Wer über die Abgabe nachdenkt, findet den Einstieg unter Nachfolge.
FAQs über die Nachfolgersuche in der Hausverwaltung
Nachfolge im Erstgespräch klären
RentalOne übernimmt Verwalterbestände in Südwestdeutschland und führt die Mandate weiter.