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Vortrag auf der Immo Stage des Foundersummit
Beim Foundersummit in Wiesbaden waren wir mit einem Vortrag auf der Immo Stage vertreten, darüber, wie viel Rendite eine Excel-Verwaltung kostet und wo eine digitale Lösung den Weg von der Vermarktung bis zur Schlüsselübergabe abkürzt.
Excel frisst Rendite
Kern des Vortrags war eine unbequeme Rechnung: Wer seinen Bestand in Tabellen verwaltet, bezahlt das nicht in Lizenzkosten, sondern in Rendite. Vergessene Indexanpassungen, zu spät bemerkte Rückstände, Nebenkosten, die nach Ablauf der Abrechnungsfrist nicht mehr umlagefähig sind, jeder dieser Punkte kostet Geld, das in keiner Tabelle auftaucht.
Dazu die Grenzen, die Excel strukturell hat: keine Belegzuordnung, keine Fristen, keine Historie je Mietverhältnis, keine Zusammenarbeit ohne Dateiversionen, keine belastbare Auswertung für die Steuererklärung.
- Indexmieten und Staffeln, die niemand nachverfolgt
- Mietrückstände, die erst bei der Jahresauswertung auffallen
- Nebenkosten, deren Umlagefähigkeit an der Frist scheitert
Von der Vermarktung bis zur Schlüsselübergabe
Der zweite Teil zeigte den durchgehenden Prozess: Anzeige, Anfragen, Besichtigung, Selbstauskunft, Vertrag, Übergabeprotokoll, Schlüssel. In einer digitalen Verwaltung hängt das an einem Mietverhältnis, statt sich auf fünf Werkzeuge und ein Mailpostfach zu verteilen.
Was sich durch KI ändert
Zum Abschluss ging es um MIA: automatisierte Nebenkostenabrechnung, Belege, die sich selbst zuordnen, Mieteingänge, die ohne Zutun geprüft werden. Weniger spektakulär als die Debatte über KI, aber genau an den Stellen, an denen Verwaltung heute Zeit verliert.
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