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Verwaltersoftware wechseln: So klappt die Datenübernahme
Der Wechsel der Verwaltersoftware gelingt reibungslos mit drei Bausteinen: dem richtigen Zeitpunkt (meist zum Jahreswechsel nach abgeschlossenen Abrechnungen), einer strukturierten Datenübernahme aus dem Altsystem und einer Testphase vor dem Umstieg. Stammdaten, Konten, Verträge und offene Vorgänge müssen vollständig übernommen werden.
Viele Hausverwaltungen bleiben aus einem Grund bei einer veralteten Software: Angst vor dem Umzug der Daten. Die Sorge ist verständlich, der Wechsel aber planbar. Dieser Beitrag zeigt den Ablauf und den richtigen Zeitpunkt.
Der richtige Zeitpunkt
Am einfachsten wird der Umstieg zum Jahreswechsel, wenn die Abrechnungen des Vorjahres abgeschlossen sind. Dann beginnt das neue System mit einem sauberen Schnitt. Ein Wechsel mitten in laufenden Abrechnungen ist möglich, macht aber mehr Arbeit.
Was übernommen werden muss
- Stammdaten: Objekte, Einheiten, Eigentümer und Mieter
- Konten und Salden: Kontostände, offene Posten, Rücklagen
- Verträge und Beschlüsse: Miet- und Verwalterverträge, Beschlusssammlungen
- Offene Vorgänge: laufende Abrechnungen und Aufträge
Testen vor dem Umstieg
Vor dem produktiven Start sollten die übernommenen Daten geprüft werden. Eine Testphase mit Stichproben deckt Fehler auf, bevor sie im Echtbetrieb landen. Verwaltung+ von RentalOne bringt eine begleitete Datenübernahme mit; mehr unter Hausverwalter-Software. Ob Cloud oder lokal die bessere Wahl ist, steht unter Cloud Hausverwaltung Software.
FAQs über den Wechsel der Verwaltersoftware
Datenübernahme begleitet umsetzen
Verwaltung+ von RentalOne bringt eine begleitete Datenübernahme aus dem Altsystem mit.